Cottbus

Nach einem gemütlichen Ruhetag bei gutem Wetter machen wir eine Velotour nach Cottbus bei heissen Temperaturen.

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Der Himmel ist blau, nur ein einziges Wölkchen ist am Himmel zu sehen.

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Die Velowege in der Lausitz sind wunderbar; sie nennen sich auch Fahrradstrassen.  Beim Fahren spürt man die grosse Hitze nicht – erst dann wenn man absteigt. Und der grösste Teil unserer Route führt durch den Wald.

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In Cottbus mögen wir zu Fuss bei dieser Hitze nicht allzuviel unternehmen. Am Grossen Markt wollen wir das Apothekermuseum besichtigen. Leider findet am Nachmittag keine Führung mehr statt, aber die freundliche Dame in der Kräuterapotheke zeigt uns den Innenhof und erzählt über die Apotheke. Diese lässt sich seit 1531 zurückverfolgen.

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Die Inneneinrichtung ist aus dem 19. Jh.
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Im Innenhof die alten Laboratorien und der Brunnen, der aus dem 17. Jh. ist.
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Hygieia, die Tochter des Äsculap und Schutzpatronin der Apotheker steht auf dem Dach der Apotheke

Unsere Energie reicht noch, um uns die Gerberhäuser anzusehen. Sie stammen aus der Zeit des 17. Jh. Die Hugenotten, die nach dem 30 jährigen Krieg  nach Cottbus eingewandert sind, haben hier das Gerbergewerbe wieder zur Blüte gebracht. Es existieren nur noch zwei dieser Häuser.

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Als wir wieder auf dem Stellplatz in Klein Loitz zurück sind (wir sind fast 70 km gefahren), hatte ein Kindergeburtstag stattgefunden und ein Pony durfte bemalt werden.

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